Heisse erotische Geschichten, verbotene Phantasien und private Sex Storys
 

Der Nachhilfelehrer war total scharf auf mich!
Der Nachhilfeunterricht entwickelte sich zu einem ungeplanten Sexabenteuer
 

Die rassige Schülerin Janine erzählt: Ich mache gerade meine Abitur und bemühe mich sehr darum, eine gute Schülerin zu sein. Dennoch bin ich etwas schwach im Matheunterricht. Mein Mathelehrer Michael bot mir privaten Nachhilfeunterricht bei mir zu Hause an. Ich habe mich riesig gefreut und nahm das Angebot gerne an. An einem Sonntag kam er pünktlich zu mir. Er hatte sich fein angezogen und ich hatte ein enges weisses Sommerkleid an. Wir saßen am Tisch und hatten erfrischenden Pfirsich-Eistee neben den Büchern stehen. Als wir dabei waren zusammen ein paar Matheaufgaben zu lösen, merkte ich, dass Michael oft in meinem Ausschnitt starrte. Seine Blicke fielen runter auf meine langen Beine. Ich schaute ihn an und er blickte mir auch tief in meine Augen. "Bitte verzeih mir, ich kann mich bei deinem Anblick nicht richtig konzentrieren", sagte er zu mir. Irgendwie fühlte ich mich geschmeichelt. Er ist sportlich, reif, verheiratet und gebildet. Von so einem Mann bekomme ich doch gerne Komplimente. Ich lächelte ihn an und rückte meinen Stuhl näher zu seinem. Fast provozierend zog ich das sexy Oberteil von meinem Kleid herunter und zeigte ihm meine wunderschönen vollen Brüste. Er sagte: "Du machst mich schon seit langem total an, Janine". Darauf antwortete ich: "Das war mir gar nicht bewusst". Unsere Blicke wurden tiefer und intensiver. Er hat keine Sekunde mehr gezögert und fing an, an meinen Brustwarzen zu saugen. Seine kräftigen Hände, mit dem er meinen Busen fest massierte, fühlten sich saugeil an. Er hob mich hoch und setzte mich mit einem Griff auf den Tisch. Gleich danach zog er meinen Kleid aus, zog meinen weissen String zur Seite und leckte an meiner vor Lust heiss glühenden Muschi. Ich merkte schon, dass ich auslief und er schleckte meinen schmackhaften Muschisaft ganz genüsslich. Dann hat er mich umgedreht um auch mein Poloch zu  liebkosen. Ich stöhnte: "Nicht aufhören, das ist unheimlich geil!" Seine erfahrene Zunge und seine Technik waren einmalig. Dann biss er meine festen Pobacken und kreiste mit seiner feuchtwarmen Zunge über sie. Währenddessen stimulierte er mit seinem Mittelfinger meinen Kitzler. Ich stöhnte immer wieder, so dass die Nachbarn mich bestimmt gehört haben. Das war einfach unglaublich geil. Ich

 

 

musste ständig daran denken, dass ich versaute Schülerin jetzt gerade von meinem Lehrer vernascht werde. Das hätte ich nie gedacht. Ich hörte dass er hinter mir seinen Reisverschluss öffnete. Länger konnte ich auch nicht mehr warten. Plötzlich spürte ich seine feuchte Eichel zwischen meinen Schamlippen. Er bewegte ihn erst zwischen meinen inneren Schamlippen hoch und runter und steckte ihn dann mit einem Stoss tief rein. Ich hörte ihn, wie er stöhnte als er die Enge und Wärme meiner Muschis spürte. Er fing

 

     
   
     
 

an, mich schnell und tief zu ficken. Der ruhige Kerl der mich am Anfang mit seiner zarten Zunge befriedigte, wurde auf einmal zu einer Sexbestie. Seine Stösse waren zwar manchmal schmerzhaft, da sein Schwanz nicht gerade klein war. Aber darauf stehe ich total und ich habe mich von ihm so richtig hemmungslos und wild ficken lassen. So einen reifen dicken Schwanz hatte ich auch schon lange nicht mehr gespürt. Er war so geil bei der Sache, dass man glauben konnte, sein letztes Mal war schon lange her. Ich kann mir vorstellen, dass es bei ihm zu Hause nach so vielen Ehejahren im Ehebett nicht mehr so aufregend war. Er fickte mich weiter hart und hemmungslos von hinten und griff an meine Brüste, die er fest packte. Ich massierte meinen Kitzler dabei so heftig, dass ich schnell einen sehr starken und langen Orgasmus bekam. Meine Vagina wurde enger, was er auch gleich zu spüren bekam.  Jetzt stöhnte er immer mehr und mehr. Seine Stösse wurden noch schneller und tiefer. Der Tisch rutschte immer weiter in Richtung des Fensters. Ich fühlte, dass er gleich in mich abspritzen würde. Ich sagte: "Komm! spritz mich voll, gib meiner jungen Muschi deinen kostbaren Saft". Daraufhin sagte er "Du bekommst ihn, du kleine ungezogene Hure. Du hast mich so geil gemacht! Oh ich liebe deine Muschi". Dann spritzte er in mir ab. Nachdem er gekommen war, hat er seinen Schwanz noch in mir stecken lassen und rieb ihn langsam rein und raus. Dabei tropfte sein Sperma langsam aus meiner Möse heraus. Er küsste meinen Hals, knabberte an meinen Ohren und flüsterte mir ins Ohr: "Das war mein geilster Sex seit Ewigkeiten. Ich werde bestimmt abhängig von dir". Genau das wollte ich hören. Darauf antwortete ich: "Das war erst der Anfang. Ich werde noch viele Nachhilfestunden brauchen". Wir fingen beide an zu lachen. Ich sah, dass sein Penis wieder steif geworden war. Mathe kann warten, jetzt wollte ich erste Mal eine weitere Stunde Fick-Unterricht...

 
 
 
 
 
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