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Hausherr und das Dienstmädchen
Blutjunge Hausmädchen Lara ist fleissig und der
Ehemann Klaus
hat eine Auge auf sie geworfen und wollte mehr...
Als Hausmädchen diente ich meinen
Hausherrn
Das junge
Hausmädchen Lara erzählt: Ich studiere seit zwei Jahren in
Köln. Um meine Taschengeld zu verbessern, habe ich mir einen kleinen
Job in der Zeitung gesucht. Ein paar Anzeigen hatten mich
interessiert. Vor allem die Anzeige von einem berufstätigen jungen
Ehepaar, die ein Hausmädchen suchten und dafür gut bezahlen wollten.
Sie suchten ein Mädchen für ihren Haushalt, das zwei drei mal die Woche bügelt,
putzt und aufräumt. Nach einem Vorstellungsgespräch bei dem Ehepaar
durfte ich direkt anfangen, da ich einen guten Eindruck hinterlassen
hatte. Die Ehefrau war oft auf Geschäftsreise
und er als Rechtsanwalt hatte genug um die Ohren. Die beiden sahen sich
also fast immer nur am Wochenende.
Ich war am Sonntag dort und sollte mir meinen neuen
Arbeitsplatz erste Mal in Ruhe anschauen.
Die Frau war sehr nett und zeigte mir wo was ist und hat mir auch
einige Tipps beim Einarbeiten gegeben. Sie wollte nächste Woche für
vier Tage wegen ihres Jobs in die Schweiz
fliegen. Ich sollte also die Woche am Montag und am Donnerstag
vorbei kommen um den Haushalt zu erledigen. Als ich am nächsten
Nachmittag in dem Haus war, hatte ich viel zu tun. Kurz danach kam
auch Klaus, der Ehemann. Er war gut gekleidet. In Anzug und
Krawatte sah er sehr attraktiv aus. "Hallo Lara, du bist ja noch
hier" sagte er lächelnd. Ich sagte: "Ich bin doch erst vor 2 std.
gekommen. Stört es sie, wenn ich noch hier bin?". Er schaute
mich lächelnd an und ich ahnte schon wie er darauf antworten
würde. "Natürlich nicht! Ich bin oft allein hier. Ist doch gut wenn
mir jemand Gesellschaft leistet". Wir beide grinsten. Klaus zog sich
im Schlafzimmer um und zog ein bequemes weisses Shirt an,
um etwas Sport mit den Fitnessgeräten in seinem Keller zu machen. Ich
konnte schon durch das Shirt erkennen dass er ein
sportlicher Mann war und nicht wie die anderen Büromänner
ist. Nach einer Weile kam er zu mir und sagte: "Hast du
schon ...
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Die fleissige Schülerin Janine wurde von ihrem
Nachhilfelehrer richtig geil vernascht. Er hatte
schon lange Lust auf sie.
Der Nachhilfelehrer war total scharf
auf mich
Die rassige Schülerin Janine
erzählt: Ich mache gerade meine Abitur und
bemühe mich sehr darum, eine gute Schülerin zu sein. Dennoch bin ich
etwas schwach im Matheunterricht. Mein Mathelehrer Michael bot mir privaten
Nachhilfeunterricht bei mir zu Hause an. Ich habe mich riesig
gefreut und nahm das Angebot gerne an. An einem Sonntag kam er
pünktlich zu mir. Er hatte sich fein angezogen und ich hatte ein
enges weisses Sommerkleid an. Wir saßen am Tisch und hatten
erfrischenden Pfirsich-Eistee neben den Büchern stehen. Als wir dabei waren
zusammen ein paar Matheaufgaben zu lösen, merkte ich, dass Michael
oft in meinem Ausschnitt starrte. Seine Blicke fielen runter auf
meine langen Beine. Ich schaute ihn an und er blickte mir auch tief
in meine Augen. "Bitte verzeih mir, ich kann mich bei deinem Anblick
nicht richtig konzentrieren", sagte er zu mir. Irgendwie fühlte ich
mich geschmeichelt. Er ist sportlich, reif, verheiratet und
gebildet. Von so einem Mann bekomme ich doch gerne Komplimente. Ich
lächelte ihn an und rückte meinen Stuhl näher zu seinem. Fast
provozierend zog ich das sexy Oberteil von meinem Kleid
herunter und zeigte ihm meine wunderschönen vollen Brüste. Er sagte:
"Du machst mich schon seit langem total an, Janine". Darauf
antwortete ich:
"Das war mir gar nicht bewusst". Unsere Blicke wurden tiefer und
intensiver. Er hat keine Sekunde mehr
gezögert und fing an, an meinen Brustwarzen zu saugen. Seine
kräftigen Hände, mit dem er meinen Busen fest massierte, fühlten sich
saugeil an. Er hob mich hoch und setzte mich mit einem Griff auf den
Tisch. Gleich danach zog er meinen Kleid aus,
zog meinen weissen String zur Seite und leckte an meiner vor Lust
heiss glühenden Muschi. Ich merkte
schon, dass ich auslief und er schleckte meinen schmackhaften
Muschisaft ganz genüsslich. Dann hat er mich umgedreht um
auch mein Poloch zu liebkosen. Ich stöhnte: "Nicht
aufhören, das ist
...
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Bei einem ganz spontanem sexy Shoppen kamen sich die
beiden Freundinnen ganz nah. Für Sandy war das ihr
erster Lesbensex.
Meine beste Freundin Anja hat mich
verführt
Das blutjunge Teenygirl Sandy erzählt: Eigentlich war das wie alle anderen
Tage. Meine beste Freundin Anja und ich wollten in der City shoppen
gehen. Aber diesmal hatten wir vor richtig sexy und enge Klamotten
zu kaufen da wir ja zu einer frivolen Geburtstagparty eingeladen
waren. Im Laden haben wir die selbe Umkleidekabine benutzt. Wir
haben uns zusammen ausgezogen um die Oberteile und Miniröcke
anzuprobieren. In dem engen Raum kamen wir uns einfach näher. Anja
machte mir Komplimente wie schön mein Busen sei und dass ihr das
noch nie aufgefallen war. Mir war das am Anfang etwas unangenehm und ich
habe mich etwas geschämt. Ich wurde sofort rot. Plötzlich küsste
mich Anja ohne etwas weiteres zu sagen. Erst habe ich mich
erschrocken, weil das für mich neu war und ich bisher keine lesbische
Erfahrungen gemacht hatte. Aber dann habe ich sie auch geküsst. Sie
hatte so weiche und zarte Lippen, die mir so gefielen. Wir haben
sofort an der Kasse die Klamotten bezahlt und sind zu ihr nach Hause
gegangen. Ich habe mich auf ihrem Sofa zu ihr gesetzt. Sie fasste
meinen Busen an, hat mich langsam ausgezogen und leckte meine
kleinen Brustwarzen bis sie hart wurden. Dabei streichelte ich ihre
schönen brünetten Haare. Ihre Hand rutschte unter meinem Rock. Anja
hat meinen String langsam ausgezogen und dann mit ihren Fingern
meinen Kitzler massiert. Ich war unglaublich feucht. Das hat sie
schnell gemerkt und frech gegrinst. Sie sagte mir: "Wie ich sehe, gefällt dir
das, meine Süsse. Lass mich deine feuchte Pussy
auslecken". Ich sagte: "Oh ja, bitte
tu das". Ihre flinke Zunge hat sich so geil angefühlt, so dass meine Muschi
vor Lust fast explodierte. Sie saugte an meinem
Kitzler und an den Schamlippen und
steckte mir dabei erst einen, dann zwei und dann drei Finger in meine
Pussy. Es dauerte nicht lange, da bekam
ich einen unbeschreiblichen Orgasmus. Ich schrie vor Lust. Danach
küssten
...
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